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Elektronische Patientenakte: Nutzung steigt kontinuierlich – Hersteller zahnärztlicher Software liefern erfolgreich aus

31. März 2025

Pressemitteilung des VDDS vom 31.03.2025

Der Roll-out der elektronischen Patientenakte (ePA) schreitet im zahnärztlichen Bereich weiter erfolgreich voran. Alle im Verband Deutscher Dental-Software Unternehmen (VDDS) organisierten Anbieter von zahnärztlichen Praxisverwaltungssystemen (ZPVS) bzw. Zahnarztinformationssystemen (ZIS) haben die gesetzlich gefrderten ePA-Module ihren Kunden zur Verfügung gestellt. Zu den bereits ausgerollten Systemen gehören alle marktführenden Lösungen in der zahnärztlichen Versorgung.

Die Hersteller stehen den Zahnarztpraxen bei der Einführung sowie im praktischen Einsatz der ePA aktiv zur Seite. Damit ist ein zentraler Meilenstein erreicht: Die technischen Voraussetzungen sowie begleitende Informations- und Schulungsangebote zur ePA stehen zahnärztlichen Praxen rechtzeitig und fristgerecht bundesweit zur Verfügung.

Gleichzeitig fließen Rückmeldungen aus dem Praxisalltag kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Systeme ein und tragen zur Qualitätssicherung bei.

Bereits jetzt zeigt sich im Alltag ein deutlicher Nutzen – insbesondere durch die elektronische Medikationsliste (eML), die eine strukturierte und vollständige Übersicht über die Arzneimitteltherapie der PatientInnen bietet. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie das zahnmedizinische Fachpersonal profitieren so von mehr Transparenz und Sicherheit bei der Behandlung. Weitere Funktionserweiterungen der ePA in den kommenden Ausbaustufen werden zusätzliche Mehrwerte schaffen und die Nutzung weiter fördern.

Der VDDS betont: Die Weiterentwicklung der ePA ist ein gemeinschaftliches Projekt, das im engen Austausch zwischen der gematik als spezifizierende Stelle, den Softwareherstellern und den Zahnarztpraxen erfolgt. Für den Erfolg der ePA benötigt es mehr Akzeptanz bei den Leistungserbringern und Versicherten und eine Telematikinfrastruktur, die immer erreichbar ist und durchgängig stabil läuft. Wichtig zu betonen: Auch wenn die ePA-Funktionalität technisch in den ZPVC integriert ist, liegt die Entscheidung über deren Aktivierung meist bei den Zahnärztinnen und Zahnärzten selbst.

Der VDDS unterstützt Fortbildungsangebote zu rechtlichen, organisatorischen und versorgungsbezogenen Aspekten der ePA. Die gezielte Beantwortung offener Fragen sieht der Verband als eine zentrale Aufgabe der zahnärztlichen Selbstverwaltung und Standesvertretungen.

Der VDDS begrüßt ausdrücklich das konstruktive Zusammenspiel aller beteiligten Akteure – insbesondere der gematik, der zahnärztlichen Körperschaften und der Industrie – durch das die Voraussetzungen für eine nachhaltige und erfolgreiche ePA-Implementierung im zahnärztlichen Bereich geschaffen wurden.

Fazit: Unsere Mitglieder leisten mit der fristgerechten und vollumfänglichen Bereitstellung der ePA-Module einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation im zahnärztlichen Bereich. Damit sind die Zahnarztpraxen gut vorbereitet, um die ePA sicher und effektiv in den Praxisalltag zu integrieren.

Hinweis: Eine vollständige Auflistung aller ordentlichen Mitglieder des VDDS finden Sie unter https://www.vdds.de/verband/ordentliche-mitglieder

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