VDDS – Verband Deutscher Dentalsoftware Unternehmen
Sprache:
deutsch englisch
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Sehr geehrte Zahnärztin,
sehr geehrter Zahnarzt,

der VDDS ist der Verband der führenden Hersteller von Dentalsoftware in Deutschland. Unsere Mitglieder repräsentieren dabei circa 80% der von Zahnmedizinern genutzten Dentalsoftware.

Unsere Aufgabe ist es unter anderem, unsere Mitgliedsunternehmen dahingehend zu unterstützen, die jeweilige Software für Sie als Kunden so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.

Wir führen Gespräche mit den KZVen und der KZBV, um neue Entscheidungen und Verhandlungsergebnisse frühestmöglich in Ihre Praxissoftware einfließen lassen zu können. Nicht immer gelingt dieser Dialog, so dass auch uns manchmal neue Abrechnungsregelungen erst verspätet zugehen – was in Ihrer Praxis zu Verzögerungen bei der Umsetzung führen kann.

Um derlei Irritationen, Verzögerungen und Verärgerung auf allen Seiten künftig zu vermeiden, stehen wir in engem Kontakt mit den öffentlichen Einrichtungen. Die Kommunikation in diesem Bereich zu verbessern, ist eines unserer wichtigsten Anliegen.

Darüber hinaus haben wir verschiedene Arbeitsgruppen installiert, deren Aufgabe es ist, Schnittstellenstandards zu entwickeln, die Ihnen den täglichen Umgang mit der Praxissoftware – beispielsweise bei der Übergabe digitalen Bildmaterials an die Software – zu erleichtern.

Ist auch Ihr Softwarehaus Mitglied des VDDS?

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung – wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Ihr VDDS

BZÄK und KZBV stellen neues Versorgungskonzept für Babies und Kleinkinder vor

Zahnärzte fordern die Einführung von zahnärztlichen Früherkennungs-Untersuchungen ab dem sechsten Lebensmonat, da immer mehr Kleinkinder an „Nuckelflaschenkaries” leiden. Am 7. Februar 2014 haben die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung in Berlin ein neues Versorgungskonzept für Säuglinge und Kleinkinder vorgestellt. Das Konzept „Frühkindliche Karies vermeiden” sieht drei systematische zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat vor. Momentan übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen zahnmedizinische Früherkennungsuntersuchungen erst ab dem 30. Lebensmonat. Sollten die Entscheidungsgremien in der Gesundheitspolitik das neue Versorgungskonzept beschließen, wird es Aufgabe der Mitglieder des VDDS sein, die papierlose Abrechnung dieser Leistungen zu ermöglichen.

Mehr zum neuen Versorgungskonzept der Zahnärztevereinigungen finden Sie bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung


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