VDDS – Verband Deutscher Dentalsoftware Unternehmen
Sprache:
deutsch englisch
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Sehr geehrte Zahnärztin,
sehr geehrter Zahnarzt,

der VDDS ist der Verband der führenden Hersteller von Dentalsoftware in Deutschland. Unsere Mitglieder repräsentieren dabei circa 80% der von Zahnmedizinern genutzten Dentalsoftware.

Unsere Aufgabe ist es unter anderem, unsere Mitgliedsunternehmen dahingehend zu unterstützen, die jeweilige Software für Sie als Kunden so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.

Wir führen Gespräche mit den KZVen und der KZBV, um neue Entscheidungen und Verhandlungsergebnisse frühestmöglich in Ihre Praxissoftware einfließen lassen zu können. Nicht immer gelingt dieser Dialog, so dass auch uns manchmal neue Abrechnungsregelungen erst verspätet zugehen – was in Ihrer Praxis zu Verzögerungen bei der Umsetzung führen kann.

Um derlei Irritationen, Verzögerungen und Verärgerung auf allen Seiten künftig zu vermeiden, stehen wir in engem Kontakt mit den öffentlichen Einrichtungen. Die Kommunikation in diesem Bereich zu verbessern, ist eines unserer wichtigsten Anliegen.

Darüber hinaus haben wir verschiedene Arbeitsgruppen installiert, deren Aufgabe es ist, Schnittstellenstandards zu entwickeln, die Ihnen den täglichen Umgang mit der Praxissoftware – beispielsweise bei der Übergabe digitalen Bildmaterials an die Software – zu erleichtern.

Ist auch Ihr Softwarehaus Mitglied des VDDS?

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung – wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Ihr VDDS

Zahnärzte blicken positiv in die Zukunft

Zahnärzte beurteilen ihre wirtschaftliche Lage und die Perspektiven für die kommenden sechs Monate positiv und sind laut dem Medizinklimaindex der Stiftung Gesundheit Herbst 2013 im Vergleich zu anderen medizinischen Berufsgruppen optimistische Spitzenreiter. Als Ergebnis der Erhebung bezeichnen 44,8 Prozent ihre aktuelle wirtschaftliche Lage als gut, weitere 44,8 Prozent als stabil und 10,3 Prozent stufen die Situation als schlecht ein. 13,8 Prozent meinen, dass sich die wirtschaftliche Lage in den kommenden sechs Monaten verbessern wird. 69 Prozent erwarten keine Veränderung. 17,2 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der Lage.

Mehr zum Medizinklimaindex Herbst 2013 finden Sie bei der Stiftung Gesundheit.


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