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BZÄK und KZBV stellen neues Versorgungskonzept für Babies und Kleinkinder vor

Zahnärzte fordern die Einführung von zahnärztlichen Früherkennungs-Untersuchungen ab dem sechsten Lebensmonat, da immer mehr Kleinkinder an „Nuckelflaschenkaries” leiden. Am 7. Februar 2014 haben die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung in Berlin ein neues Versorgungskonzept für Säuglinge und Kleinkinder vorgestellt. Das Konzept „Frühkindliche Karies vermeiden” sieht drei systematische zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat vor. Momentan übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen zahnmedizinische Früherkennungsuntersuchungen erst ab dem 30. Lebensmonat. Sollten die Entscheidungsgremien in der Gesundheitspolitik das neue Versorgungskonzept beschließen, wird es Aufgabe der Mitglieder des VDDS sein, die papierlose Abrechnung dieser Leistungen zu ermöglichen.

Mehr zum neuen Versorgungskonzept der Zahnärztevereinigungen finden Sie bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung


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