VDDS – Verband Deutscher Dentalsoftware Unternehmen
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Der Verband Deutscher Dental-Software Unternehmen e.V. (VDDS) ist die Interessenvertretung der Unternehmen zahnmedizinischer Abrechnungs-, Verwaltungs- und Organisationssoftware und ist deren Dachverband. Unsere Mitgliedsunternehmen repräsentieren rund 80% des Marktes dentaler Software.

Der VDDS wurde im August 1996 mit dem Ziel gegründet, in enger Zusammenarbeit mit zahnärztlichen Körperschaften, Verbänden und Institutionen die Qualität, Effizienz und Transparenz von Software im Gesundheitswesen zu erhöhen.

Der Verband hat seinen Sitz in Köln. Vorsitzende ist Frau Sabine Zude von der Firma CompuGroup Medical Dentalsysteme GmbH. Geschäftsführer des Verbandes ist der Kölner Fachanwalt für IT-Recht Dipl.-Inform. Dr. jur. Marcus Werner.

Der VDDS tritt für die Einhaltung von Qualitätssicherungsstandards aller an der Entwicklung von Software im zahnmedizinischen Bereich Beteiligten ein und steht im regelmäßigen Dialog mit den zahnärztlichen Körperschaften.

Der VDDS ist Ansprechpartner für die Politik, wenn es um Themen der dentalen Software geht.

Ein ganz wesentliches Ziel des Verbandes ist es, IT-Standards im Bereich zahnärztlicher Software zu setzen und so einen Qualitätsstandard zu definieren. Darüber hinaus unterstützt der VDDS die Schaffung von IT-Standards im gesamten Gesundheitswesen.

Auf diese Weise schafft der VDDS Transparenz und fördert den sicheren Austausch von Daten im Gesundheitswesen - und somit die Grundlage für mehr Zufriedenheit unter den Kunden der Mitgliedsunternehmen - allen Zahnmedizinern.

Der Verband vertritt die allgemeinen ideellen und gemeinsamen unternehmerischen Interessen seiner Mitglieder.

Er pflegt Kontakte zu allen relevanten Gruppen der „öffentlichen Hand“ und baut diese kontinuierlich aus. Außerdem versteht sich der VDDS als Schnittstelle zwischen der Industrie, Politik und den Zahnmedizinern.

Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt für den VDDS in der Definition von Qualitätsstandards für Dentalsoftware. Der VDDS bietet beispielsweise Schnittstellen an, die den Mitgliedern und deren Kunden zur Verfügung stehen, damit der sichere Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen erleichtert wird. Erarbeitet werden diese von VDDS-Arbeitsgruppen, die sich aus Experten der Mitgliedsunternehmen zusammen setzen.

Aufnahmebedingungen für Mitgliedschaft im VDDS erleichtert

Der VDDS hat am 21.02.2013 im Verlauf seiner Mitgliederversammlung seine Satzung geändert. Nun kann jedes Dentalsoftware-Unternehmen ordentliches Mitglied werden, das mindestens eine (vorher waren es mindestens zwanzig) EDV-Genehmigungen im Bereich konservierender und chirurgischer Leistungen nachweist. Zudem sind die Möglichkeiten, außerordentliches Mitglied zu werden (und damit Zugang zur Schnittstelle VDDS-RZ zu erhalten), erheblich erweitert worden. Die außerordentliche Mitgliedschaft steht nun nicht mehr nur den privatzahnärztlichen Rechenzentren oder Softwarehäusern zu, die Software für Zahnarztpraxen herstellen oder vertreiben, sondern auch anderen Unternehmen, welche Zugang zu der Schnittstelle VDDS-RZ ab Version 1.12 wünschen.

„Die Schnittstellenbeschreibungen des VDDS setzen Maßstäbe für die Übertragung von Daten bei der Abrechnung von zahnmedizinischen Leistungen und bei der Übermittlung von medizinischen Bildern und bildbezogenen Informationen”, so Frau Sabine Zude, Vorsitzende des VDDS. „Wir wollen durch die Erleichterung der Aufnahmebedingungen, zusätzliche Mitglieder gewinnen und uns verstärkt für hohe Qualitätsstandards in der Dentalsoftwareindustrie einsetzen. Dazu zählt z.B. auch der sicherere Austausch von Daten im Gesundheitswesen.”

Den gesamten Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.


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