Elektronische Gesundheitskarte - Basisrollout
Das Einlesen der Krankenversichertenkarte gehört seit über 10 Jahren zum Alltag jeder zahnmedizinischen Praxis. Diese Verfahrensweise wird mit der ersten Stufe der elektronischen Gesundheitskarte, dem Basisrollout, nicht wesentlich geändert.

Jede Praxis benötigt neue Kartenlesegeräte, da die jetzigen Geräte für die Krankenversichertenkarte die Gesundheitskarte nicht lesen können. Umgekehrt können die neuen Geräte aber die alten Krankenversichertenkarten lesen. Die neuen Lesegeräte können über den USB-Anschluss mit dem Computer verbunden werden, was ein schnelleres Einlesen ermöglicht.

In der ersten Stufe werden die Versichertendaten genau so von der elektronischen Gesundheitskarte gelesen, wie zuvor von der Krankenversichertenkarte.

Die neuen Geräte verfügen nicht mehr über eine einheitliche Schnittstelle zur Verwaltungssoftware. Jedes Gerät verfügt über eigene Ansteuerungssoftware (Treiber), die die Verwaltungssoftware ansprechen muss. Es ist deshalb wichtig für die Praxis, sich vor Erwerb eines Gerätes mit dem Hersteller der Verwaltungssoftware abzustimmen, welche Geräte dieser unterstützt oder auch speziell empfiehlt.

Neben stationären Geräten sind auch mobile Lesegeräte verfügbar.