VDDS – Verband Deutscher Dentalsoftware Unternehmen
Sprache:
deutsch englisch
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Der VDDS stellt sich zahlreichen Aufgaben, die nur in Teamarbeit gelöst werden können. Um effektiv hochwertige Ergebnisse zu erhalten, ist die Zusammenarbeit aller Mitgliedsfirmen notwendig. Folgende Arbeitsgruppen bestehen im Verband oder wirken mit dessen Beteiligung:

In der Entwicklerrunde sind alle ordentlichen Mitglieder mit jeweils einem Mitarbeiter aus der Softwareentwicklung vertreten. Die Gruppe tritt mehrmals jährlich zusammen. Arbeitsinhalt ist die Weiterentwicklung der Schnittstellen des VDDS, deren Einbindung in die einzelnen Softwareprodukte und die Umsetzung von Ergebnissen anderer Arbeitsgruppen.
Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich gezielt mit dem Datenaustausch von Multimediaobjekten zur Programmlaufzeit. Für diese Zwecke hat der VDDS die Schnittstelle VDDS-media® geschaffen, die von der AG gezielt weiterentwickelt wird. Neben Mitgliedern des VDDS sollen zukünftig auch Vertreter der Dentalindustrie mitarbeiten.

Aufnahmebedingungen für Mitgliedschaft im VDDS erleichtert

Der VDDS hat am 21.02.2013 im Verlauf seiner Mitgliederversammlung seine Satzung geändert. Die Möglichkeiten, außerordentliches Mitglied zu werden (und damit Zugang zur Schnittstelle VDDS-RZ zu erhalten), sind erheblich erweitert worden. Die außerordentliche Mitgliedschaft steht nun nicht mehr nur den privatzahnärztlichen Rechenzentren oder Softwarehäusern zu, die Software für Zahnarztpraxen herstellen oder vertreiben, sondern auch anderen Unternehmen, welche Zugang zu der Schnittstelle VDDS-RZ ab Version 1.12 wünschen.

„Die Schnittstellenbeschreibungen des VDDS setzen Maßstäbe für die Übertragung von Daten bei der Abrechnung von zahnmedizinischen Leistungen und bei der Übermittlung von medizinischen Bildern und bildbezogenen Informationen”, so Frau Sabine Zude, Vorsitzende des VDDS. „Wir wollen durch die Erleichterung der Aufnahmebedingungen, zusätzliche Mitglieder gewinnen und uns verstärkt für hohe Qualitätsstandards in der Dentalsoftwareindustrie einsetzen. Dazu zählt z.B. auch der sicherere Austausch von Daten im Gesundheitswesen.”


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